Räum endlich deine Raumstation auf!

… mit einem Plattenregal aus dem Garten Eden.

Nach unten scrollen und in abgebildeter oder frisierter Variante an Bord beamen.

plattenKREISEL

Kommandobrücke. Zurecht unser Mutterschiff. Man ist umgeben von seinen Schätzen und hat zügigen Zugriff auf alle Platten, ohne den Drehstuhl verlassen zu müssen. Nie zuvor war Faulheit dermaßen stylisch. Wer trotzdem lieber steht, wählt die Variante mk2. Den Tag, an dem der plattenKREISEL ankommt, man ihn aufbaut, einräumt und in Betrieb nimmt, wird man nie wieder vergessen. Es ist, wie als Kind zum ersten Mal Krieg der Sterne schauen.

plattenTiSH

Bilder einer Ausstellung. Hier wird der geliebte Fetisch auf den gebührenden Thron gehoben. plattenTISH und plattenBIGTISH verstehen sich wahlweise als Hüter des heiligen Grals oder einfach nur als attraktiver Beistell- bzw. Couchtisch, mit der Möglichkeit, dem aktuellen Lieblingscover für eine Weile einen äusserst würdigen und sicheren Platz in unserem Alltag zu geben.

plattenPARK

Zwischenlandung. Man hat die dritte Nummer seines Sets aufgelegt, geht zur Korova Milchbar und der DJ-Partner steckt die Platte mal wieder in die falsche Hülle. Zurück nach zwei Moloko Plus finden wir auch unsere eigenen Hüllen nur noch in Zeitlupe. LP oder Single schnell auf den plattenPARK gelegt und in Ruhe weitergesucht...

plattenMOD

Gralshüter. Der plattenMOD ist das smarte Target für die eine unbezahlbare Super-Geheim-Single, die jeder seriöse Wahnsinnige sein Eigen nennt.

plattenCOMBI

Gutes Zusammenspiel. Unsere Mondbasis soll platzsparend aber hochwertig eingerichtet werden. Im plattenCOMBI integrieren sich Anlage, LPs und CDs in einem Möbelstück von allerhöchster Qualität. Alternativ plus Singles statt CDs.

plattenSHRINE

Gut gehütetes Geheimnis. Der plattenSHRINE verbindet den Schutz unserer Platten vor Weltraumherpes mit dick aufgetragenem Understatement - ein blickdichter Hort für eine Auswahl ganz besonderer Platten.

earWEDGE

Vor Anker. Am heimischen Sideboard ist keine Aufhängung für den Kopfhörer vorgesehen. Der Beethoven Glaskopf ist eins zu albern. Beim Auflegen im Club hängen wir den Kopfhörer immer über seinen Stecker, wodurch der Wackelkontakt vorprogrammiert ist. Der earWEDGE stereo ist ein robustes, formschönes Tool, das uns die Problematik endgültig vom Hals schafft, da man ihn unters Mischpult oder unter eine Reihe Platten klemmen kann. Der earWEDGE mono ist das Modell mit Gabel für den frisierten Telefonhörer.

promoterMATE

Rollender Helfer. Der promoterMATE hat sich in 18 Jahren Clubbetrieb als dermaßen treuer Helfer erwiesen, dass wir Ihn nun auch allen anderen gerne zur Verfügung stellen möchten. Dieses perfekte Backup für die Inhouse-Plakatierung aller anstehenden Veranstaltungen macht Schluss mit dem Posterchaos im Produktionsbüro Ihrer Spielstätte. Der Diensthabende wird Ihnen jedesmal dankbar sein, wenn er ihn nach vorne rollt.

plattenBROWZER

Chaosforschung. Hier haben wir einen Schwung an ungehörten Neuzugängen, dort einen, der vom letzten Auflegen übriggeblieben ist, und einen dritten, der sich übers Holodeck verteilt. Im plattenBROWZER finden diese Platten ein vorübergehendes Zuhause, und die Handvoll aktueller Lieblingsscheiben darf direkt neben den Plattenspieler. Die mittelgroße Variante rettet die 10”s davor, zwischen den LPs auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Der 7” eignet sich perfekt, um an der Plattenladen-Theke schnell und easy noch ein paar Singles durchzublättern.

speakerLEGS

Beine wie keine. Nach einem langwierigen Entscheidungsprozess, welches die idealen und noch dazu gut aussehenden Kompaktboxen für’s Wohnzimmer sind, durchforsten wir den Markt nach Boxenständern und haben die Wahl zwischen Steinplatten mit Metallgestell oder Metallgestell mit Steinplatten. Die speakerLEGS sind eine wunderschöne Lösung im Danish Modern-Stil aus massivem Holz, die ihren akustischen Anforderungen Stand halten.

plattenTILT

Kippen & Finden. Das Modularsystem plattenTILT. Bis zu drei Plattenwürfel hoch und bis zur Strassenecke breit. Der Mehrwert über seine hochwertige Verarbeitung hinaus ist das einfache Kippen der Platten um 45° - optimal, um sich auf ein DJ-Set vorzubereiten oder sich seine aktuellen Favoriten zu merkieren.

plattenHIVE

Schatzkammer. Für uns Singlesammler ist es schwer, ein Regal zu finden, das die wertvollen Nuggets voll zur Geltung bringt. Darum finden sich bisher viele Sammler mit Weltraumschrott ab. Das Gegenteil davon ist unser präzise gefertigter plattenHIVE: So gleitet einem jeder Schub auf unsichtbaren Zügen entgegen, wie sie auch in den Tresoren der centaurischen Zentralbank verbaut sind.

Das Eckige muss ins Runde - vom Atomic zum Plattenkreisel
Unser Label geht auf ein rundes Plattenregal zurück, das ich vor über zehn Jahren für mein Zuhause entwarf. Bilder davon kreiselten immer mal wieder durch die sozialen Netzwerke, und die Idee, dieses Prachtstück in Kleinserie gehen zu lassen, war bald geboren. Als Mitbetreiber des Atomic Cafés® (1997-2015) hatte ich damals jedoch nicht genug Zeit, ein Möbel von diesem Kaliber zur Marktreife zu bringen. Nachdem unser neuer Vermieter uns einen Strich durch die atomare Rechnung gemacht hatte, bot sich mir nun endlich die Möglichkeit, den Plattenkreisel zu perfektionieren. Mit frischem Gestaltungsdrang habe ich dazu gleich eine Produktreihe entworfen, die das wunderbare Thema Schallplatte um weitere ästhetische Freuden bereichert und zudem einige ergonomische Ärgernisse behebt. Es ist mir ein Vergnügen, mich als Designer wieder auf der gleichen Spielwiese austoben zu dürfen, auf der ich nun schon so lange als DJ und leidenschaftlicher Plattensammler herumbolze! Orientierung geben mir hierbei die ‘Zehn Thesen für gutes Design’ von Dieter Rams. Die besten bajuwarischen Phonomöbelschreiner der Galaxis realisieren nun diese Entwürfe: jahrtausendealte Handwerkstraditionen treffen auf modernste Erzeugnisse der Industrierobotik :-)

 

Roland Schunk, April 2018

Diese Website nutzt Cookies um bestmögliche Funktionalität bieten zu können   |   über Cookies OK